Moringa



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Was ist Moringa?

Der Baum Moringa Oleifera wird in seinem Ursprungsland am Fuße des Himalayas auch als Wunderbaum bezeichnet. Er ist der nährstoffreichste Baum auf der Erde, der in fast allen tropischen und subtropischen Regionen der Erde wächst. In Indien wird Moringa Oleifera seit Jahrhunderten als Nahrungs- und Heilmittel verwendet. In keiner anderen Pflanze finden sich so viele wichtige Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Proteine.

In Deutschland ist der Baum auch unter den folgenden Namen bekannt: Meerrettichbaum, Pferderettichbaum, Behenbaum, Behennussbaum, Baum des Leben und Wunderbaum.

Ursprung und Geschichte

Der Moringa Oleifera Baum ist ein uralter Baum. In 5 tausend Jahre alten Schriften aus Indien finden sich die ersten Erwähnungen und Aufzeichnungen über Moringa. Auch die ayurvedische Medizin (traditionelle indische Heilkunst) stammt aus dieser Zeit. In diesen Aufzeichnungen ist u. a. die heilsame Wirkung von Moringa bei über 300 Krankheiten erwähnt. Auch heute ist Moringa in den Ländern der Dritten Welt ein gängiges Heilmittel.

Schon in früherer Zeit schätzten die Griechen und Ägypter das kostbare und hochwertige Moringaöl aus den Samen des Moringabaumes. Moringaöl wurde für medizinische und kosmetische Anwendungen genutzt. Von der Zusammensetzung hat das Moringaöl eine sehr hohe Ähnlichkeit mit Olivenöl. Beide Öle haben einen sehr hohen Anteil an Omega 9 Fettsäuren.

Erst durch die Kolonialzeit in Indien sind die Engländer damit in Berührung gekommen. Sie nutzten die Wurzeln des Moringabaumes als Ersatz für Meerrettich. Durch britische Seefahrer hat sich der Wunderbaum verbreitet und ist bekannt geworden. Heute wächst der Baum in Australien, Afrika, Mittel- und Südamerika, Indonesien und in seinem Ursprungsland.

 

Der Moringabaum hat sich im Laufe der Verbreitung an die neuen Lebensräume angepasst und 13 Arten entwickelt.

Diese sind:

1 Moringa Oleifera
2 Moringa Borziana
3 Moringa Drouhardii
4 Moringa Longituba
5 Moringa Peregrina
6 Moringa Rivae
7 Moringa Stenopetala
8 Moringa Arborea
9 Moringa Concanensis
10 Moringa Hildebrandtii
11 Moringa Ovalifolia
12 Moringa Pygmaea
13 Moringa Ruspoliana

Inhaltsstoffe

Moringa Olifeira, der nährstoffreichste und vitaminreichste Baum auf der Erde, auch Wunderbaum genannt, hat seinen Namen verdient. Seine Bestandteile enthalten sehr viele wichtige Mineralien, Vitamine, Fettsäuren, Proteine, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien.

VITAMINE: Vitamin A (Alpha & Beta-Carotin), Vitamin B (Choline), Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothens), Vitamin B6 (Pyrodixine), Vitamin B7 (Biotin), Vitamin B9 (Folsäure), Vitamin C (Ascorbinsäure), Vitamin D (Cholecalciferol), Vitamin E (Tocopherol) und Vitamin K.

Mineralien: Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Phosphor, Potassium, Selen, Sulfur, Bor, Silicium, Schwefel und Zink.
Fettsäuren: Omega-3, -6, und -9

Essentielle Aminosäuren: Valin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin und Tryptophan.
Antioxidantien: Zeatin

Pflanzenteile

Nicht nur in Indien, sondern auch in einigen Ländern Asiens sowie Afrikas, wird der Moringa Baum als Nahrungs- und Heilmittel verwendet. Alle Teile des Baumes von der Wurzel bis zu den Blättern, sind von Nutzen. Verwendet werden: Samen, Blätter, Blüten, Schoten (Früchte), Wurzeln, Rinde, Holz, Zweige. Alle Pflanzenteile sind einzigartig und unglaublich in ihrer Wirkung.

Samen

„Die ausgereiften Früchte enthalten 12 bis maximal 35 Samenkerne mit einem Durchschnittsgewicht von 0,3 Gramm. Sie sind hellbraun bis dunkelbraun und eingebettet in 3 papierartige weiße Flügel. Die Samen können roh gegessen, geröstet oder gekocht werden und haben antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften. Studien haben ergeben, dass sie u.a. bei Arthritis wirksam sind. Moringa-Samenextrakte können auch dabei helfen, unbeliebte Mikroorganismen und Pflanzenschädlinge in Schach zu halten. Positiv wurde die Wirkung z.B. bei Pansenmikroorganismen getestet, die bis zu 30% des Nahrungsproteins verbrauchen und deshalb in der Landwirtschaft durch Formaldehyd oder Antibiotika unterdrückt werden. Nach der Universität Hohenheim stünde bei einer Optimierung eventuell ein Ersatzstoff für die Fütterungsantibiotika zur Verfügung.

Hautschützende Wirkung:
Nach Dr. Hans Lautenschläger haben die positiv geladenen Ionen der Proteine der Samen einen Lotuseffekt, der dabei hilft, die Verschmutzung der Haut zu reduzieren (Quelle: Kosmetik International 2007 (3), 72-76). Hautschädigende Partikel wie Staub, Abgase, Zigarettenrauch, Ruß, Pollen oder städtische Feinstaubbelastungen sind überwiegend positiv geladen.Da die Moringa Proteine die gleiche Ladung aufweisen, können sich durch die abstoßende Wirkung weit weniger dieser Schadpartikel an der Haut anheften. Diese Eigenschaft nutzt man auch bei Haarpflegeprodukten aus.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 33

Blätter

„Mit den Moringa Blättern verfügt man über einen grünen "Schatz", der als Nahrungsmittel für die Vitalstoffversorgung und als Pflanzenmedizin absolut einmalig ist. In den Ursprungsländern werden sie roh gegessen, wie Blattgemüse gekocht oder in einer Pfanne zu einem Gemüsecurry zubereitet. Die Blätter und das daraus hergestellte Pulver sind auch für die Teezubereitung geeignet, der vom Geschmack dem Brennnesseltee ähnelt. Er ist besonders reich an Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 34

Blüten
„Die 2 bis 3 cm großen Blütenblätter, die über einen Zeitraum von 3 Monaten blühen, sind weiß bis cremig-weiß und können zu Tee aufgebrüht werden. Dieser hat eine stimmungsaufhellende, stimulierende und kräftigende Wirkung. Der Blütennektar wirkt entzündungshemmend. Einheimische Imker nutzen ihn zur Herstellung von Moringa-Honig.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 31

Schoten (Früchte)

„In den ersten zwei Jahren ist die Ausbeute mit ca. 80-90 Früchten pro Jahr und Baum nicht sehr hoch. Allerdings steigert sich der Ertrag schrittweise auf bis zu 500-600 Früchte im vierten und fünften Jahr. In der "Encyclopedia of fruit & nuts" werden sogar jährliche Erträge von 400-1000 Früchten genannt, die pro Baum zwischen 1500 und 25000 Samen enthalten. Dies ermöglicht eine Samenernte von bis zu 3 Tonnen pro Hektar.

Ist der Baum ausgewachsen, werden die Früchte 25-70 cm und in seltenen Fällen sogar über 90 cm lang (je nach Zuchtsamen). Sie sind jedoch relativ dünn und werden im Alter holzig, weshalb sie auch als Drumsticks (Trommelstöcke) bezeichnet werden. Für den Verzehr sind die noch nicht ausgereiften Früchte geeignet. Sie haben eine grüne Farbe und werden zunächst in mundgerechte Stücke geschnitten. Danach können sie wie Bohnen gekocht, gedämpft oder gedünstet werden. Vom Geschmack her erinnern sie etwas an Spargel. Für Früchte ist der Proteingehalt von 2,5g/100g relativ hoch. Dies liegt etwa im Bereich von gegarten Bohnen (2,4g/100g). An Mineralien bergen sie mit 2,0g/100g den gleichen Gehalt wie Hirse und mehr als Roggen- oder Weizenmehl. Auch die Konzentration von Vitamin C ist sehr hoch.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 32

Wurzeln

„Die Wurzeln können gekaut sowie als Saft oder Pulver innerlich und äußerlich zu medizinischen Zwecken genutzt werden. Als Hauptwirkstoff enthalten sie hohe Mengen an Senfölglykosiden (Glucosinolate), die u.a. antibiotische Eigenschaften haben. In der traditionellen Anwendung wird die Wurzel verwendet bei: Zahnfleischentzündungen, Rheuma, Verdauungsbeschwerden, Abszessen und schlecht heilenden Wunden. Für Frauen hat die Wurzel in hohen Konzentrationen eine abtreibende Wirkung.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 31

Rinde

„Die Rinde baut nach einem Anstich des Stammes Schleimstoffe (Rindengummi) auf, die in der volkstümlichen Anwendung bei Magenbeschwerden, Zahn- und Ohrenschmerzen und, wie die Wurzel, zur Geburtenkontrolle eingesetzt werden. Gekaut ist die Rinde verdauungsfördernd, das enthaltende Harz kann als Gewürz genutzt werden und man verwendet sie zur Herstellung von Seilen, Matten und Flechtarbeiten.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 31

Holz, Zweige

„Das schnell nachwachsende Pflanzenmaterial kann als Grundmaterial für Zellstoffe zur Herstellung von Zeitungen, Schreibpapier, Kartons oder Verbandsstoffen verwendet werden. Zurückgeschnitten dient der Moringa Baum wie ein Strauch als Hecke, Abgrenzung oder Wind bzw. Sichtschutz. Als Heiz- und Brennmaterial ist Moringa nur bedingt geeignet, da das Holz relativ weich und der Brennwert somit niedrig ist. Aufgrund der hohen Biomasse könnte es sich aber lohnen, Holzbriketts oder Pellets herzustellen. Traditionell wird aus dem Holz ein blauer Farbstoff gewonnen und nach James A. Duke (Handbook of Energy Crops 1983) dienen die Zweige als Talisman gegen Hexerei.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 31

Öl, Ölpresskuchen

„Der Öl-Anteil der Samen beträgt bis zu 45% und liefert ein wertvolles Öl, welches unter dem Namen Behenöl, Benöl oder Moringa-Öl bekannt ist. Es hat einen Anteil der einfach ungesättigten Ölsäure (Omega-9-Fettsäure) von 70% und damit eine ähnliche Fettsäurezusammensetzung wie das Olivenöl. Die Ausbeute beträgt bei 10 kg Samen ca. 2,3-2,4 Liter Öl (Kaltpressung). Die Farbe ist hellgelb bis hellbraun. Der Geschmack angenehm und nicht sehr intensiv.“

„Das Öl wurde bereits bei den alten Römern und Griechen geschätzt und war in Ägypten das am häufigsten, zu medizinischen Zwecken verwendete Pflanzenöl. Noch heute sind aus dieser Zeit Behältnisse mit diesem Öl erhalten. Was das Moringa-Öl auszeichnet, ist seine sehr hohe Oxidationsstabilität. Nach dem Rancimat-Test, bei dem das Öl einem Luftstrom von 100° C ausgesetzt wurde, sind dies mehr als 80 Stunden.“

(Quelle: PERSONAL CARE, May 2003, S. 8)

„Im kosmetischen Bereich wird es deshalb als stabile, aber wirksame Lipidgrundlage für Haar-, Seifen- und Hautpflegeprodukte eingesetzt. Die Ölsäure (72,5%, C 18:1) macht die Haut weicher und fördert die Durchlässigkeit der Haut für andere Hautwirkstoffe (Penetrationsverstärker). Die Palmitinsäure (6,2%, C 16:0) und die Stearinsäure (5,3%, C 18:0) sind wichtiger Bestandteil der äußeren Hautschicht (Stratum Corneum, Hornschicht) und schützen diese vor negativen Umwelteinflüssen. Die Behensäure (5,7%, C 22:0) sorgt für eine festere Konsistenz, sodass sich das Öl angenehmer auf der Haut auftragen lässt und schützt vor der Bildung von freien Radikalen, die die Haut schneller altern lassen.“

"Doch auch, was modern als Anti-Aging bezeichnet wird, war vor 3500 Jahren schon in Mode. Zur Beseitigung der Falten im Gesicht empfiehlt der Papyrus Ebers: Man verreibe fein Weihrauch, Wachs, frisches Behenöl und Zyperngras, gebe die Mischung auf Pflanzenschleim und behandle damit täglich das Gesicht. Mache es, und du wirst den Erfolg sehen."

(Quelle: Ägyptologie-Blatt/'Götter, Scher und Ärzte", 26.01.2003).“

„Der verbleibende Ölpresskuchen hat ähnliche Eigenschaften wie die Samen, und kann zur Wasseraufbereitung, als Bodenverbesserer oder Düngemittel genutzt werden. Eine andere mögliche Anwendung, die zurzeit untersucht wird, ist der Einsatz als proteinreiches Futtermittel. Entfettet beträgt der Eiweißanteil ca. 60% und Fütterungsversuche der Universität Hohenheim an Lämmern verliefen Erfolg versprechend.“

CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 33-34.

Wirkungen und Eigenschaften der Pflanzenteile

Warum ist Moringa Oleifera noch relativ unbekannt?

“Der Verkauf aller Formen von Vitaminen und Mineralien für die Verbesserung der Gesundheit ist ein großes Geschäft. Wenn Sie ein Unternehmen haben, das Hunderte von unterschiedlichen Vitalstoff-präparaten verkauft, warum sollten sie ein Produkt verkaufen, das in der Lage ist, alle anderen zu ersetzen?“

Quelle: Prof. Louis M. De Bruin PhD, Internationalresearch - Moringa Tree Of Life

Samen

schmerzstillend, entzündungshemmend, abführend, fiebersenkend.

Wirksam bei: Neuralgien, Fieber, Entzündungen, Augenproblemen.

Blätter

antimikrobiell, krebshemmend, schützt vor freien Radikalen und verbessert das Verhältnis zwischen HOL- und LDL-Cholesterin.

Innerliche Anwendung: entzündungshemmend, schmerzsenkend, vitalstoffreich.

Hilfreich bei: Unterernährung, Anämie, fleischloser Kost, Tuberkulose, Asthma, Bronchitis, vorzeitiger Alterung, Nervosität, Reizbarkeit, funktioneller Sterilität, Hörproblemen, Cholera, Ruhr, Diarrhöe, Kolitis, Gelbsucht, Skorbut, Brennen in der Harnröhre, Herz-, Leber-, Nieren- Erkrankungen, Bluthochdruck, übermäßigem Durst, Diabetes, Verstopfung, Übelkeit, Allergie der Augen und anderen Augenproblemen, Hämorrhoiden, Gedächtnisschwäche, Krätze, Rheuma, Blutverlusten, Kopfschmerzen, Tumoren, Augenproblemen.

Äußerliche Anwendung: Verstauchungen und Prellungen, Pickel, Mitesser, Wunden.

Schwangerschaften: Versorgung mit Nähr- und Vitalstoffen, erleichtert die Geburt (wirkt der Uterus-Trägheit entgegen), erhöht die Menge der Muttermilch, verringert Komplikationen bei schweren Blutverlust und durch Toxämie (Problemschwangerschaft bei Vitalstoffmangel).

Blüten

stimulierend, kräftigend, stimmungsaufhellend, entwässernd.

Wirksam bei: Gallenabflussproblemen, , Aphrodisiakum.

Samenöl (äußerlich)

entzündungshemmend, hautverjüngend.

Wirksam bei: Gicht, Arthritis, rheumatischen Beschwerden und Gelenkschmerzen.

Früchte

Vitamin C-Quelle, Skorbut.

Wurzeln

entzündungshemmend, antibakteriell, stimulierend, verdauungsfördernd.

Wirksam bei: Verdauungsstörungen, Magersucht, Würmern und Parasiten, Durchfall, Koliken, Blähungen, Ohrenschmerzen, Lähmungen, Entzündungen, Schmerzen, Hautdurch-blutungen (förderlich), Ausbleiben der Regelblutungen, Menstruationsbeschwerden (Unterleibbeschwerden), Fieber, erschwerter Harnausscheidung, Blasensteinen, Bauchwassersucht, Augenproblemen, Husten, Asthma, Bronchitis, Milzvergrößerung, Epilepsie, Hysterie, Herz-Kreislauf-Problemen, Abszessen, Halsschmerzen, Entgiftungen.

Rinde

wärmend, stimulierende Wirkung durch die Anregung des sympathischen Nervensystems.
Wirksam bei: Bronchitis, Problemen mit den Geschlechtsorganen (Impotenz, vorzeitige Ejakulation, Spermienqualität, Menstruation), Pilzbelastung, niedrigem Blutdruck (Herzkreislauf-anregend).
WICHTIG: Rinde und Wurzeln enthalten Stoffe, die in hohen Mengen abortiv sind und in der traditionellen Anwendung daher als Abtreibungsmittel verwendet werden. Die Einnahme dieser beiden Bestandteile sollte deshalb immer mit einem Arzt oder Therapeuten abgesprochen werden.

Alle hier gemachten Aussagen wurden aus dem Buch entnommen:
CLAUS BARTA 2011: Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte, 2. Aufl. 2013, S. 34-37

Forschung und Studien

Seit einiger Zeit untersuchen Forscher und Einrichtungen den Moringa Baum. Wenn Sie mehr Details und Informationen über Studien und Forschungen erfahren möchten, finden Sie hier eine Liste mit Studien zur Gesundheitlichen Wirkungen, Studien zu den Inhaltsstoffen, Allgemeine Studien und Literaturen und Studien zur Wasserreinigung durch die Samen.

>> Hier klicken für weitere Informationen.

Für wen ist Moringa geeignet?

Schwangere und Stillende Mütter, Veganer, Vegetarier, Sportler, Senioren und Rohkostfans sowie gesundheitsbewusste Menschen schätzen die erstaunliche Wirkungsweise von Moringa Oleifera.

Veganer und Vegetarier

Sowohl für Veganer als auch für Vegetarier ist Moringa Oleifera von großer Bedeutung. Viele Veganer leiden aufgrund des Verzichtes an tierischen Produkten an Mangelerscheinungen. Um den Kalzium-, Protein- und Eisenbedarf zu decken, werden Moringablätter oder Blattpulver empfohlen. Moringablätter enthalten mehr Proteine als Soja, Joghurt oder Eier, mehr Kalzium als Kuhmilch (3,5%) und mehr Eisen als Spinat.

Schwangere und stillende Mütter

Wenn Moringablätter oder Blattpulver während der Schwangerschaft eingenommen werden, kann das das Wachstum des Säuglings unterstützen. Studien haben ergeben, dass bei Einnahme von Moringa die Milchbildung bei Müttern verstärkt wurde. Der Säugling kann dadurch viele Vitamine und Mineralien über den Organismus der Mutter und später über die Muttermich aufnehmen.

Kinder

Nicht nur Säuglinge sollten von den Mineralien und Vitaminen der Moringapfflanze profitieren, sondern auch Kinder, die sich im Wachstum befinden. Vitamin C ist für das Immunsystem des Kindes, das durch die Einnahme von Moringa gestärkt wird, von großer Bedeutung. . Moringa kann sich bei der Entwicklung der Hirn- und Nervenzellen bei Kindern im Wachstum positiv auswirken. Daher ist die Ernährung mit Moringa für Kinder im Wachstum von Vorteil.

Senioren

Um im hohen Alter gesund und fit zu bleiben, wird Moringa auch für ältere Menschen empfohlen. Bei einer nährstoffreichen und ausgewogenen Ernährung mit zusätzlicher Einnahme von Moringa, kann vielen Beschwerden im Alter vorgebeugt werden. Die benötigten Vitalstoffe können dem Körper über Moringablätter zugeführt werden .

Sportler

Sportlern wird generell empfohlen sich ausgewogen zu ernähren, weil der Körper einen höheren Bedarf an Vital- und Nährstoffen braucht. Moringa Oleifera ist der ideale Begleiter , da mit der Einnahme die Aufnahme von Vitaminen, Mineralien und Proteinen erfolgt. Bei hoher körperlicher Anstrengung können Vitamin B6 und die Vitalstoffe in Moringa Oleifera den Muskelaufbau unterstützen.

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